ZECKENBISS

Seit den frühen 80er Jahre ist bekannt, daß die Borrel iose durch das Bakterium Borrelia burgdorferi hervorgerufen wird. Die Übertragung erfolgt durch infizierte Insekten, insbes. Zec ken. Es hat sich so eingebürgert, für eine solche Infektion (= Übertragung, Ansteckung) einen "Zeckenbiß" verantwortlich zu machen. Genau genommen beißt die Zecke aber nicht, sondern sie sticht. Damit aber dieser Beitrag bei den Suchmaschinen im Internet besser gefunden wird, belassen wir es bei dem Begriff "Zeckenbiß" statt Zec kenstich.

In Mitteleuropa kann bei einem Zeckenbiß aber auch die Frühsommer-Meningo-Enzephalitis (FSME), eine vi rale Er krankung übertragen werden. Diese Er krankung ist für die Schmerztherapie aber von untergeordneter Bedeutung. Falls Sie aber mehr über diese Erkrankung erfahren möchten, so können wir Ihnen diesen Link empfehlen: http://www.m-ww.de/krankheiten/infektionskrankheiten/fsme.html (einfach anklicken).

Die Borrel iose nach einem Zeckenbiß ist eine Multisystemerkrankung und läuft in Stadien ab. Die variable Symptomatik reicht von akuten Hautläsionen (Erythema chronicum migrans) bis hin zu schweren rheumatologischen, neurologischen und kardialen (= das Herz betreffenden) Manifestationen (= Erscheinungen).  
Grundsätzlich kann nach einem Zeckenbiß jede der klinischen Manifestationen
(= Kran kheitszeichen) isoliert, aber auch in Kombinationen auftreten. 

Im Stadium I der Borrel iose tritt als häufigste Frühmanifestation und damit Leitsymptom (= vorherrschendes, hinweisendes Kran kheitszeichen) das Ery thema mig rans (= wandernde, flächenhafte Hautrötung) auf, Tage bis Wochen nach dem Zeckenbiß (Zec kenstich). Die makulöse (= fleckförmige) oder oder papulöse (= knötchenartige), ringförmige Effloreszenz (= Hautausschlag) blaßt im weiteren Verlauf in der Mitte ab.
Begleitend zum Erythema migrans können bei der Borrel iose Allgemeinsymptome wie Fieber, Myalgien
(= Mus kelschmerzen) und Kopfschmerzen, selten auch ein Meningismus (= Kran kheitszeichen wie bei einer Hirnhautentzündung) auftreten. 

Eine besondere dermatologische (= die Haut betreffende) Reaktionsform stellt das Borrel ien-Lym phozytom dar. Der rötlich livide Tumor tritt bevorzugt an Ohrläppchen, Mamille (= Brustwarze) oder Hode nsack auf. Das Borrel ien-Lym phozytom kann allerdings häufig nicht eindeutig einem bestimmten Stadium zugeordnet werden. Selten kann es nach einem Zeckenbiß aufgrund hämatogener Aussaat (= Streuung über die Blutbahn) zu multiplen Erythemen (= flächenhafte Hautrötung) kommen.

Im Stadium II der Borrel iose nach einem Zeckenbiß treten am häufigsten neurologische Manifestationen (= Erkennbarwerden einer Erkrankung) auf (Neurobor reliose), insbesondere die lym phozytäre Meningorad ikulitis (LMR) mit typischer klinischer Symptomatik in Form von radikulären (= Ner venwurzel betreffenden) Schmerzen, häufig als quälend und brennend charakterisiert mit nächtlichen Schmerzexazerbationen (= Verschlimmerungen)
In unserem bisherigen Patientengut war diesbezüglich hauptsächlich der Plexus lumbalis
(= Nervengeflecht aus der Lendenwir belsäule) betroffen, seltener der N. ischiadicus
Obwohl davon auszugehen ist, daß die ursächlichen Läsionen das Zentralnevensystem bzw. Rückenmark betreffen, haben wir mit der therapeutischen Lokalanästhesie in Form von "peripheren" Nervenblockade
n des Pl exus lum balis bzw. des N. ischiad icus gute Erfolge gesehen. Wahrscheinlich ist dies darauf zurückzuführen, daß gleichzeitig auch das sympathische System gestört bzw. betroffen ist und der Pl exus lum balis ja reichlich vegetative Fasern mit sich führt, gleiches gilt für den N. isch iadicus. 
Als nächst höhere Therapiestufe käme dann bei Borrel iose auch die kontinuierliche epid
urale (= rückenmarknahe) Blockade in Frage. Die aufgeführten Blockademethoden sind unten beschrieben.

In diesem Zusammenhang ist über ein Phänomen zu berichten, das bisher in der Literatur nicht aufgeführt wurde, diagnostisch aber richtungsweisend sein kann. Aufgefallen ist bei mehreren Patienten mit Borrel iose ein inkonstantes Reflexverhalten. So war der PSR (= Reflex der Kniescheibensehne) bei einer Untersuchung regelrecht auslösbar und bei der nächsten, Tage später nicht mehr und umgekehrt.

Ein weiteres Leitsymptom für die Neuroborrel iose (Stadium II) im Rahmen einer Borrel iose nach Zeckenbiß sind Hirnnervenlähmungen, seltener Extremi täten- (= Ar m/Be in-) oder Rumpflähmungen. Die Meningorad ikulitis führt zu einem charakteristischen Liquorbefund (= Untersuchung des Hirnwassers): Lymphozytäre Pleozytose (= erhöhte Lymphozytenzahl) (zwischen 30/3 und 3000/3 Zellen) und Liquoreiweißerhöhung.

Nach erfolgloser antibiotischer Basistherapie der Borrel iose kann zur Schmerztherapie ambulant zunächst Baclofen versucht werden. Teilweise hilft auch Carbamazepin oder Gabapentin (die Kombination mit Baclofen ist ebenfalls wirksam und spart Carbamazepin bzw. Gabapentin ein, womit eine höhere Dosierung und die damit verbundenen Nebenwirkungen vermieden werden kann).

Eine weitere Manifestation des Stadium II der Borrel iose stellt die Ly me-Kardi tis (= Lym e-bedingte Herzentzündung) dar, gekennzeichnet durch Herzrhythmusstörungen, hpts. in Form von AV-Blockierungen unterschiedlichen Grades.

Im Stadium III der Borrel iose nach Zeckenbiß zeigen sich hauptsächlich zwei Manifestationen (= Erkennbarwerden einer Erkrankung):

  1. Acrodermati tis chron ica atroph icans (ACA): Nach langer Inkubationszeit (= Zeitspanne zwischen der Ansteckung und Auftreten von Kran kheitszeichen) (Monate bis Jahre) folgen einem initial (= eingangs) infiltrativen Stadium charakteristische atrophische Veränderungen: dünne, ähnlich einem Zigarettenpapier, gefältelte Haut bei livider Verfärbung und die Gefäße treten plastisch hervor.

  2. Ly me-Arthri tis: Diese Gelenkerkrankung kann mono- oder polyartikulär (= ein oder mehrere Gelen ke betreffend), chronisch oder intermittierend ablaufen. Differentialdiagnostisch (= was sonst noch an Kran kheiten in Frage kommt) ist eine r heumat ische Genese (= Ursache) bedeutsam.

Sehr selten kommt es als Manifestation des Stadiums III nach Zeckenbiss zu einer chronischen Borrel ien-Enzepha lomyelitis (= En tzündung des Gehirns und Rückenmarks) mit Para- und Tetraparesen (= Lähmung der Beine oder aller Glieder). Im Liquor findet sich eine ausgeprägte Eiweißerhöhung bei geringgradiger Liquorzellzahlerhöhung.

Diagnostik der Borrel iose: Der direkte Erregernachweis mittels Kultur oder Mikroskopie bringt zwar einen frühzeitigen Nachweis (sofern eine Anzucht überhaupt gelingt), ist aber sehr aufwendig. In der Praxis kommen deshalb hauptsächlich serologische Verfahren (Nachweis der erregerspezifischen Immunantwort) zum Einsatz, wobei die diagnostische Sensitivität im Frühstadium der Erkrankung aber eher gering und erst in späteren Stadien hoch ist. Bei Verdacht auf Borrel iose bzw. Neuroborrel iose sollte grundsätzlich auch der Liquor cerebrospinalis (= das Hirnwasser) untersucht werden (Liquor/Serum-Paar vom selben Tag). 
Eine zunehmende Bedeutung erlangt die sog. Polymerase-Kettenreaktion (PCR), weil mit dieser Methode innerhalb kurzer Zeit bereits geringe Mengen an Spirochäten nachgewiesen werden können. Der Nachweis spezifischer Genanteile (Nukleinsäuren) hat den Vorteil, daß lebende Organismen nicht vorhanden sein müssen und es daher beim Transport der Proben keiner besonderen Vorsichtsmaßnahme bedarf. 

Geeignete Untersuchungsmaterialien sind bei Borrel iose

Differentialdiagnostik (= was sonst noch an Kran kheiten in Frage kommen könnte) bei Borrel iose nach Zeckenbiß:
Wie oben schon erwähnt, kann eine Arthri
t is auch rheumatischer Natur sein. Herzrhythmusstörungen sind am ehesten kardial (= das Herz betreffend) bedingt und nur selten auf die Borrel iose nach Zeckenbiß zurückzuführen. Radikuläre (= Nervenwurzeln betreffende) Störungen, wie sie im Rahmen einer borrel iosebedingten, lymphozytären Meningorad ikulitis (LMR) auftreten, können auch einer Multiplen Sklerose zugeordnet werden. Eine zunehmende differentialdiagnostische Bedeutung dürfte die neu entdeckte Hu mane Granu locyten Ehrl ichiose (HGE) erlangen.

Die Primärtherapie (= Basis- oder Grundbehandlung) der Borrel iose nach einem Zeckenbiß erfolgt mit Antibiotika.
Persistierende (= trotz Basisbehandlung verbleibende) Beschwerden / Schmerzen bei
Borrel iose sind leider oftmals sehr hartnäckig und geben dann Anlaß einen Schmerztherapeuten aufzusuchen.

Methodenbeschreibung "Kontinuierliche (repetitive) Nervenblockaden mit Katheter":

  1. Nervus femoralis (vorderer Oberschenkelnerv): Bei dieser Methode suchen wir von der Vorderseite des Oberschenkels her, handbreit unterhalb des Leistenbandes mit einer Kanüle in der Tiefe den Oberschenkelnerv auf und legen in die Nervenscheide (Gewebsumhüllung des Nerven) einen dünnen Kunststoffschlauch (Katheter) ein. In den nächsten 2-3 Wochen spritzen wir dann mehrmals täglich eine verdünnte örtliche Betäubungsmittellösung ein. Dabei wählen wir die Konzentration des Wirkstoffes so, daß die grobe Kraft und damit die Beweglichkeit erhalten bleibt, aber die Schmerzempfindlichkeit deutlich herabgesetzt oder gar aufgehoben ist.
    Anwendungsbereiche
    : (vordere) Oberschenkelschmerzen, Kniegelenkschmerzen und zum Teil Unterschenkelbeschwerden (vorderer und innerer Anteil).

  2. Gegen Schmerzen im Hüft- (auch ftgelenk) und Le istenbereich kann vorgenannte Methode verändert angewendet werden (der sog. 3 in 1-Block oder die Pl exus lumbal is-Blockade): Wenn man die Menge der örtlichen Betäubungsmittellösung erhöht (ca. 25-35 ml) und während des Einspritzens den Oberschen kel abstaut, wird die Wirkstofflösung nach oben getrieben (innerhalb der Nervenscheide) und betäubt weitere Nerven, die die genannten Körpergebiete versorgen.

  3. N. isch iadicus: Bei dieser Methode suchen wir von der Oberschenkelrückseite her, handbreit unter dem Gesä ß, den Ischiasnerv in der Tiefe mit einer Kanüle auf und legen einen dünnen Kunststoffschlauch in die zugehörige Nervenscheide (Gewebsumhüllung) ein. In den folgenden 2-3 Wochen wird dann in diesen Schlauch mehrmals täglich eine verdünnte, örtliche Betäubungsmittellösung eingespritzt. Je nach Wirkstoffkonzentration kommt es dann im Versorgungsgebiet des Nerven zu einer Verminderung der Schmerzempfindlichkeit bis hin zur Schmerzfreiheit.
    Anwendungsbereiche: rückwärtiger
    Oberschen kel, hinterer und äußerer Unterschen kel, Fu ß und Fußgelen ke.

  4. Plexus brachialis: Die Einpflanzung des Katheters erfolgt nahe der Achselhöhle am inneren Oberarm oder im seitlichen unteren Halsbereich (der sog. interskalenäre Zugang).
    Anwendungsbereiche: der ganze Arm einschließlich Ellen bogen- und Han dgelenke, in der sog. retrograd hohen Variante oder beim interskalenären Zugang auch das Schu ltergelenk.

Nach bisheriger Lehrmeinung entwickelt nur ein Bruchteil der mit Borrel ien infizierten Patienten eine Borrel iose. Hassler (1998)(2) dagegen fand bei seinen Untersuchungen keinen Patienten, bei dem eine Borrel ien-Infektion symptomlos (= ohne Kran kheitszeichen) geblieben ist und empfiehlt deshalb die Antibiotikatherapie bei allen testpositiven (ca. 6 Wochen nach Zeckenbiß) Patienten, denn verschiedene "Volkskran kheiten" wie Arthri tis, Nervenlähmungen oder Herzrhythmusstörungen können die Spätfolge eines Zeckenbiss es sein. Die neu entdeckte Humane Granulocy ten Ehrl ichiose (HGE) gewinnt differentialdiagnostisch (= was sonst noch an Kran kheiten in Frage kommt) an Bedeutung.

Zuletzt noch ein Wort zur Vorbeugung einer Bor reliose:

Natürlich sollte die Zecke so schnell als möglich vollständig entfernt werden, dazu gibt es spezielle Vorrichtungen (z.B. www.zeckenschlinge.de). In entsprechenden Risikogebieten sollte man sich ein solches Instrument vielleicht doch zulegen. Nach einem Bericht der Ärztezeitung kann die folgenschwere Erkrankung mit einer Verabreichung von 200 Milligramm Doxycyclin binnen drei Tagen nach einem Zeckenbiß wirksam verhindert werden. Eine solche Vorbeugung ist aber nur dann sinnvoll, wenn die Kontaktzeit mit der Zecke mehr als 12 Stunden betragen hat. Unterhalb dieses Zeitlimits ist eine Übertragung der Erreger sehr unwahrscheinlich. Sicherheitshalber kann man nach Entfernung der Zecke dieselbe mit zum Arzt bringen, mittels Laboruntersuchungen kann dann festgestellt werden, ob diese Zecke überhaupt Borrelien in sich hatte.

Literatur: (1) Tiller, F.-W.; Diagnostische Bibliothek, Nr. 48, Juni 1997, Blackwell Wissenschaftsverlag. (2) Hassler, D.; Focus-Magazin, Nr. 17 (20.4.1998) - Teilveröffentlichung einer Habilitationsschrift über die Lyme-Borre liose  

In Deutschland gibt es mittlerweile an vielen Orten Selbsthilfegruppen. Falls Sie Interesse haben: www.borreliose-bund.de (einfach anklicken).

A Ablatio mammae, Achillobursitis, Achillotendinitis, Algodystrophie, Allodynie, Amputation, apoplektischer Insult, Apoplex (1), Apoplex (www.apoplex.biz) (2), Apoplexie, Armamputation, arterielle Durchblutungsstörung, arterielle Verschlußkrankheit, Arteriitis cranialis, Arthralgie, Arthritis (www.arthropathien.de/arthritis), Arthrose (www.1-arthrose.de) (1), Arthrose (www.iliosakralgelenk.de/arthrose) (2), Arthrose des Kniegelenks, Arthrose im Schultergelenk, atypische Gesichtsschmerzen,
B
Baastrup Syndrom (www.baastrup-syndrom.de), Bandscheibenprolaps (www.bandscheibenprolaps.com)(1), Bandscheibenprolaps (www.lumbalgie.de/bandscheibenprolaps)(2), Bandscheibenprotrusion, Bandscheibenvorfall (www.bandscheibenvorfall.biz)(1), Bandscheibenvorfall (2), Bandscheibenvorfälle (www.xn--bandscheibenvorflle-vwb.de), Bandscheibenvorwölbungen, Bauchschmerzen (www.bauchschmerzen.at), Bechterew Krankheit (www.bechterew-krankheit.de), Bechterew Syndrom, Beinamputation, Bein-offenes, Beschleunigungstrauma, Bewegungsschmerz, Bing-Horton-Kopfschmerzen, Bing-Horton-Syndrom, Bing-Horton-Kopfschmerz, Borreliose (www.borreliose-1.de), Brachialgia paraesthetica, Brachialgien, Brustamputation, Brustentfernung (www.schmerzen-schmerztherapie.de/brustentfernung), Brustoperation, chronische Brustwirbelsäulenschmerzen, Bursitis, Bursitis infrapatellaris, Bursitis praepattelaris, BWS-Syndrom
C
Carpaltunnelsyndrom (www.unterarmschmerzen.de/carpaltunnelsyndrom), cerebraler Insult, Cervikal-Syndrom, Clusterkopfschmerzen, Cervicobrachialgie, Chondropathie, Cluster-Kopfschmerzen (www.cluster-kopfschmerzen.de), Coccygodynie, Colitis, Colitis-ulcerosa, Colitis ulzerosa, Colon-irritabile, Costen Syndrom, Clusterkopfschmerz, Coxarthrose (www.coxarthrose.org), Craniomandibuläre Dysfunktion, CRPS,
D
Deafferenzierungsschmerzen, diabetische PolyneuropathieDysästhesien, Dyspepsie, Dystrophie, Dystrophie-Syndrom, Durchblutungsstörungen (www.xn--durchblutungsstrungen-vec.com)
E
Eingeweideschmerzen, Ellenbogenschmerz, Encephalomyelitis, Engpaßsyndrome, Enteritis, Enteritis regionalis Crohn, Enteritis regionalis, Entzündung der Kieferhöhle, Entzündung von Schleimbeitel, Entzündung von Sehnenscheiden, chronische Entzündung der Stirnhöhle, Entzugskopfschmerz, EnzephalomyelitisEpikondylitis, Epicondylopathia, Epicondylitis, Erythromelalgie,
F
Facettensyndrom, Fasciitis, Fersensporn (www.fersensporn.org), Fibromyalgie (1), Fibromyalgie (2), Fibromyalgie (3), Fibromyalgie-Erkrankung, Fibromyalgie-Syndrom (1), Fibromyalgie-Syndrom (www.fibromyalgie-syndrom.org) (2), Fibrositis-Syndrom (www.fibrositis-syndrom.de), Fibromyalgiesyndrom (www.fibromyalgiesyndrom.com), Frozen Shoulder, Fußschmerz
G
Gastralgie, Gehirnblutung, Gehirnschlag, Gelenkarthrose (www.gelenkarthrose.org), Gelenkschmerz, Gelenkentzündungen, Gesichtsrose, Gleitwirbel, Glossopharyngeusneuralgie, Golferellenbogen, Gonarthrose, Gürtelrose (www.guertelrose.co.uk) (1), Gürtelrose (www.guertelrose.net) (2)
 
H hämorrhagischer Insult, Haglundferse, Halbseitenlähmung, Handgelenksarthrose, Hemialgesie, Hemikranie, Hemiparese, Hemiplegia, Hemiplegie, Herpes zoster (www.herpes-zoster.de) (1), Herpes zoster (www.herpes-zoster.net), Hirnblutung, Hirnschlag, Histamin-KopfschmerzHörsturz (www.stellatumblockade.de/hoersturz) (1), Hörsturz (www.xn--hrsturz-90a.net)(2), Horton Neuralgie (http://www.horton-neuralgie.de), Hüftarthrose, Hüftgelenkarthrose, Hüftgelenksarthrose, Hüftgelenksentzündung, HWS-Syndrom, Hyperästhesie, Hyperalgesie,
I
Idiopathischer Kopfschmerz, ImpingementsyndromInsultIntermediusneuralgie, Ischämischer Insult (www.xn--ischmischer-insult-otb.de), Ischias, Ischiassyndrom, Ischiolumbalgie
K
Kalkaneodynie, Karpaltunnel-Syndrom, Kniearthrose, Kniegelenkarthrose, Kniegelenksarthrose, Kniegelenksschmerzen, Koccygodynie, Kokzygodynie, Kolitis, Kolitis ulcerosa, Kolon irritabile, Kombinationskopfschmerz, KompressionssyndromKnochenentzündungen, Knochenschwund (www.knochen-schwund.com), Kopfschmerz (www.kopfschmerz.co.uk), Kopfschmerzen (www.kopfschmerzen.li) Kopfschmerzen vom Spannungstyp, Krämpfe in den Waden, Krämpfe in der Wade, Kraniomandibuläre Dysfunktion, Kreuzschmerzen (www.kreuzschmerzen.li) Koxarthrose, Krebserkrankung,
L Lumbalgie, Lumboischialgie (http://www.lumboischialgie.org), LWS-Syndrom, Lyme-Krankheit, Lyme-Borreliose (www.lyme-borreliose.net), Lymphödem, Lymphödeme 
M
Magenschleimhautentzündung, Mastodynie, Metatarsalgie, Migräne (1),  Migräne (2), MononeuropathieMorbus Bechterew (www.morbus-bechterew.co.uk), M. Crohn (1), Morbus Crohn (2), Morbus Crohn (www.morbus-crohn.org) (3), Morbus-Krohn, Morbus Raynaud (www.raynaud.info),  Morbus Scheuermann (1), Morbus Scheuermann (www.morbus-scheuermann.com)(2), Morbus Sudeck (www.morbus-sudeck.de), Morton Neuralgie, Multiple Sklerose, Myalgie, myofaziales Schmerzsyndrom
N
Nacken-Zungen-Syndrom, Nasoziliarneuralgie, Nebenhöhlenentzündungen, Neck-tongue-Syndrom, Nervenentzündung, Nervenkompressionssyndrom, Nervenwurzelkompressionssyndrom, Neuralgie, Neuralgie nach Zoster (www.zoster-neuralgie.de), Neuritis, Neuroborreliose, Neuropathische Schmerzen (www.schmerzen-neuropathische.de), Neuropathie (www.neuropathie.org),
O Offene Beine, offenes Bein, Ohrgeräusche, Okzipitalsyndrom, Omalgie, Osteochondrose, Osteomyelitis (1), Osteomyelitis (www.osteo-myelitis.de) (2)Osteochondrosen, Osteochondrosis, Osteoporose (www.osteoporose-1.de) (1), Osteoporose (www.lumbal-syndrom.de/osteoporose)(2), Ostitis (www.ostitis.com)
P Paraparese, Paraplegia, Paraplegieparoxysmale HemikraniePelvipathie, Periarthritis, Periarthropathia humeroscapularis, Periarthropathie, periphere arterielle Durchblutungsstörungen,  periphere arterielle Durchblutungsstörung, periphere arterielle VerschlußkrankheitenPhantomschmerz, Phantomschmerzen, Polymyalgia, Polyneuropathien, Postherpetische Neuralgie (www.postherpetische-neuralgie.de), Postdiskektomie-Syndrom, Postdiskotomie-Syndrom, Postnukleotomie-Syndrom, Postthrombotisches Syndrom, Posttraumatische Kopfschmerzen, Postzosterneuralgie (www.postzosterneuralgie.org), Postzosterische Neuralgie (www.postzosterische-neuralgie.com), Processus styloideus-Syndrom, Proktodynie, Pronator teres-Syndrom, pseudoradikuläre Syndrome, Pudendus-Neuralgie 
Q
Querschnittlähmung, Querschnittläsion, Querschnittsläsion, Querschnittssyndrom
R
Radikuläre Syndrome, Raucherbein (www.raucherbein.org), Raynaud, Raynaud-Syndrom (www.raynaud-syndrom.com),
Reflexdystrophie, Reizdarm (www.darmschmerzen.de/reizdarm), Reizdarm-Syndrom, Reizdarmsyndrom, Reizkolon, Restless legs, Restless-legs-Syndrom (1), Restless-legs-Syndrom (www.restless-legs-syndrom.com) (2), rheumatische Schmerzen, Rückenschmerzen (www.rueckenschmerzen.li), Rundrücken (www.xn--rundrcken-u9a.de)
S
Sakralgie, Sakroiliitis, Sakroiliakalgelenk,
Schaufensterkrankheit, Scheuermann Erkrankung, Schiefhals, Schlaganfall (1), Schlaganfall (www.schlaganfal.co.uk)(2), Schleimbeutelentzündung (www.schleimbeutelentzuendung.com), Schleudertrauma (1), Schleudertrauma (2), Schmerztherapie bei Karzinom, Schmerzen bei Entzündung, Schmerzen bei Gürtelrose / Schmerzen nach Gürtelrose, Schmerzen bei Tumor, chronische Schmerzmittelkopfschmerz, Schmerztherapie bei Krebs, Schmerztherapie bei Malignom, Schmerztherapie bei Polyneuropathie, Schulter-Arm-Syndrom, Schultergelenkarthrose, Schultergelenksenzündung, Schultergürtelkompressionssyndrom, Schultersteife, Sehnenentzündung, Sehnenscheidenentzündung (1), Sehnenscheidenentzündung (www.xn--sehnenscheidenentzndung-tpc.com) (2), Sinusitis frontalis, Sehnenscheidenentzündungen, Sinusitis maxillaris, Skalenussyndrom, Skoliose (1), Skoliose (www.bechterew-krankheit.de/skoliose)(2), somatoforme Schmerzstörungen, Spannungskopfschmerz, Spinalkanalstenose (www.spinalkanalstenose.com), Spondylarthropathie, Spinalstenose (www.spinalstenose.com), Spondylarthrose, Spondylarthrosen, Spondylitis ankylopoetica (www.spondylitis-ankylopoetica.de), Spondylolisthesis, Spondylose, Sprunggelenksarthrose, Sudeck, Sudeck Syndrom, Sympathalgiesympathische Reflexdystrophie, Symphysen-Syndrom, Syndrom des Ischias, Syndrom des Karpaltunnel, Syndrom des Skalenus, Syringomyelie
T Tendinose, Tendopathie, Tendomyopathie, Tendovaginitis (www.tendovaginitis.de), Tenosynovitis, Tennisarm (www.tennisarm.biz), Tennisellenbogen (www.periarthritis.de/tennisellenbogen), Thorakalsyndrom, Thrombangiitis, Tietze-Syndrom (www.tietze-syndrom.de), Tinnitus (www.tin-nitus.de), Trigeminus-Neuralgie (www.trigeminus-neuralgie.de),
Tumorschmerz (1), Tumorschmerz (2), Tumorschmerztherapie
U Überlastungssyndrome, Ulcera cruris (www.ulcera-cruris.de), Ulcus cruris, Ulkus cruris

V
vaskuläre Kopfschmerzen, vasomotorischer-Kopfschmerz, Verschlußkrankheit, Vertebralsyndrom, Verwachsungsbauch, venöse Durchblutungsstörung, Viszerale Schmerzen, viscerale Schmerzen,
W
Wadenkrämpfe, Wadenkrampf, Weichteilrheuma (www.weichteilrheuma.com),
Weichteilrheumatismus, Weichteilschmerzen, Wirbelsäulensyndrom, Wurzelkompressionssyndrome, Wurzelreizsyndrom, Wurzelsyndrom
Z
Zeckenbiß (www.zecken-biss.de), Zephalgie (1), Zephalgie (2) zentrales Schmerzsyndrom, zerebraler Insult, zentrale Schmerzsyndrome, Zervikalgie, Zervikalsyndrom, Zervikobrachialgie, Zosterneuralgie (www.zosterneuralgie.com), Zosterschmerz, Zystitis (www.zystitis.net),

Schmerzklinik (1): www.schmerzklinik-1a.de, Schmerzklinik (2): www.schmerzklinik-1.de